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szm – Neues Schadenzentrum in Mainfranken

Schaden Zentrum Mainfranken

Lackiererblatt Januar 2021

Lieber eine Nummer größer

Mit dem Schaden Zentrum Mainfranken ist einer der größten und innovativsten Karosserie- und Lackierbetriebe der Region an den Start gegangen.

Schaden Zentrum Mainfranken, oder kurz: SZM – üblicherweise nennen Autohäuser, die sich zusammengeschlossen haben, ihre Reparaturcenter so. Oder Autohersteller ihre Lackier- und Karosseriecenter. „Wir haben diesen Namen gewählt, weil wir uns neutral präsentieren möchten“, erklärt Nunzio Campanozzi, einer der beiden SZM-Geschäftsführer. „und weil der Name signalisiert, dass wir die erste Adresse am Ort sein möchten.“ Das Zeug dazu hat das SZM. Auf einem Areal von 8.500 Quadratmetern ist in Würzburg ein Betrieb entstanden, der weit über die Region hinaus zu einem der größten und modernsten gehören dürfte. Über die Investitionssumme schweigt sich Nunzio Campanozzi aus, das heißt, nicht ganz: „Im achtstelligen Bereich sind wir am Ende gelegen.“ Nach den Gründen dafür muss man nicht lange suchen. „Was die Dimensionen des Betriebs angeht, setzen wir auf starkes Wachstum und sind nach dem Prinzip ‘Lieber eine Nummer größer verfahren“, erklärt Campanozzi. „Zum anderen haben wir uns bei praktisch jeder baulichen und anlagentechnischen Entscheidung für die qualitativ höherwertige Variante entschieden. Das beginnt bei der Annahme und geht über den Lackiertrakt bis zur Ausstattung der Aufenthaltsräume für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ 

Lackiererblatt Januar 2021

Industrielle Abläufe Glanz- und Herzstück der Werkstatt ist der Lackiertrakt. Hier strebten die beiden Geschäftsführer standardisierte, an die Industrie angelehnte Abläufe an. In der Mitte der von SEHON geplanten und gelieferten Lackierstraße befinden sich zwei be- und entlüftete Maskierungsarbeitsplätze. Von dort geht es nach links wie nach rechts in eine Professional Futura-Kombikabine, jeweils mit angeschlossenem, separatem Trockner. Der Transport der Fahrzeuge erfolgt über ein 26 Meter langes  Bodenschienensystem. „Die Lösung mit den beiden Trocknern ermöglicht aus unserer Sicht schnelleres und ergebnissicheres Arbeiten, da keine Aufheiz- und Abkühlzeiten der Spritzkabinen eingehalten werden müssen“, erklärt Nunzio Campanozzi.

„In den Trocknern kann exakt die passende Temperatur für die exakt passende Zeit problemlos eingehalten werden.“ Darüber hinaus fügt sich die Trocknerlösung gut in das Energiekonzept des SZM ein. Hier liefert ein ebenfalls von SEHON geplantes und in die Anlage eingebundenes Blockheizkraftwerk die komplette Wärme und den Strom für den Betrieb des SZM.

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